Kalender

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Kommunalinfo Mannheim bietet einen Terminkalender mit eingesendeten Terminen unterschiedlicher Veranstalter. Für die einzelnen Termine sind die jeweiligen Veranstalter verantwortlich.

Jul
22
So
„Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt” @ Schillerdenkmal
Jul 22 um 11:00 – 13:00
„Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt” @ Schillerdenkmal  | Mannheim | Baden-Württemberg | Deutschland
Draußen ist Sommer und wir treffen uns wieder unter Schiller. Ihr erinnert euch. Letztes Jahr:
Unser Kulturfest für „Bunte Vielfalt statt völkischer Einfalt” auf dem Platz und unter den Bäumen rund um das Schillerdenkmal. Wir haben es versprochen, und wir lösen es ein. Wir kommen wieder. Diesmal mit einer Matinée und einem vielseitigen kulturellen Programm am Die PARTEI DER JÄGER ( „… wir werden sie jagen” – AfD-Kommentar nach dem Einzug in den Bundestag) sitzt mittlerweile in den Parlamenten und macht auf den Straßen, wie auch kulturell, gegen Flüchtende und Andersdenkende mobil. Und nicht nur das. Ihr Rassismus und Nationalismus erreicht zunehmend die sogenannte politische Mitte. Exemplarisch dafür steht der derzeitige politische Amoklauf der CSU oder der Versuch rechter Bündnisse, das historische Erbe des Hambacher Schlosses in ihrem Sinne umzudeuten.
 
Wir, eine Initiative Mannheimer Künstlerinnen und Künstler setzen dagegen ein Zeichen. MIT aktuellen Informationen und unserer Kultur und Lebensfreude. GEGEN den völkischen Wahn, der Deutschland schon einmal in die Katastrophe geführt hat. FÜR gelebte Menschlichkeit und Solidarität statt nationalistischer Heimatschutz-Orgien à la CSU.
Mit dabei sind: Ali Insan & Band (türkische und kurdische Lieder), Andreas Rathgeber (Akkordeon), Bettina Franke (Schauspielerin),  Einhart Klucke (Kabarettist), Hasan Dewran (Lyriker), Frederic Hormuth
(Kabarettist), Jan Lindqvist und Fallo Mboge (African Groove trifft Electronic Music), Jo Bell (Zauberer), JOANA (Liedermacherin), monimates (Wort&Ton), Monika-Margret Steger (Schauspielerin),
 Natice Orhan-Daibel (Bahnhofshelferin) und Rüdiger Bischoff (KreativTon). Ihr seid herzlich eingeladen.
Bringt Lust und Laune und eure Freunde und Freundinnen mit. Vielleicht auch einen Klappstuhl oder eine Decke zum drauflegen und los geht’s.
Wir setzen auf euch und eure Unterstützung.
Lasst uns im Sinne Friedrich Schillers für die Freiheit der Kunst und gegen die neuen dumpf-nationalistischen Bewegungen AUFSTEHN.
Mannheim, Juli 2018
Bernd Köhler, Bettina Franke, Einhart Klucke, Monika-Margret Steger
Jul
30
Mo
Der Mensch. Seine eigene Schöpfung. Aus der Wirklichkeit und vom Wesen. Einführung in die Kritik der bürgerlichen Ökonomie. @ TuK Speyer
Jul 30 um 19:00
Der Mensch. Seine eigene Schöpfung. Aus der Wirklichkeit und vom Wesen. Einführung in die Kritik der bürgerlichen Ökonomie. @ TuK Speyer | Speyer | Rheinland-Pfalz | Deutschland

Text zur Veranstaltung:
›Es wird weiter […] verlangt, daß Länder, wo die kapitalistische Produktionsweise nicht entwickelt [ist], in einem Grad konsumieren und produzieren sollen, wie er den Ländern der kapitalistischen Produktionsweise paßt.‹ (MEW 25, s.267)

Manuskipte und Material zum Runterladen:

aktuell: Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie. Gesamtprozeß (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOGPz.pdf
aktuell: Kleines Glossar EPOGPz (Kapitel 53 EPOGPz): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOGPz-53-Glossar.pdf

  1. Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/VortragEPO.pdf
  2. Glossar zur ›Kritik der politischen Ökonomie‹: http://www.babbelclub.org/Bilder/Begriff_Kritik_120514.pdf
  3. Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie. Zirkulation (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOZi.pdf
  4. Kleines Glossar EPOZi (Kapitel XXII EPOZi): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOZi-22-Glossar.pdf

 

Ort & Uhrzeit:
Speyer, Pistoreigasse 2
19 Uhr (offen ab 18.30 Uhr)

Veranstalter:
TuK Speyer

 

Aug
28
Di
Aus der KZ-Hölle in den Einsatz für Christus und Menschenrechte. Zugänge zu Leben und Werk von Schwester Theodolinde @ Mannheim MARCHIVUM
Aug 28 um 18:00

Dienstag, 28. August
 –
Buchvorstellung – Referent: Prof. Dr. Rainer Albert – Die Erinnerungen von 1996 der über viele Jahrzehnte im Rhein-Neckar-Raum wirkenden Benediktinerin werden in den zeit- und lebensgeschichtlichen Kontext eingeordnet und durch neue Recherchen zu ihrem Widerstand und Einsatz für Menschenrechte ergänzt. , 18 Uhr
Mannheim MARCHIVUN, Friedrich-WalterSaal (6. Stock), Archivplatz 1, 18 Uhr

Sep
3
Mo
Wir sind mehr – Heidelberg – Solidarität mit Chemnitz @ pin Bismarckplatz, 69115 Heidelberg, Deutschland
Sep 3 um 18:30 – 20:00
Wir sind mehr - Heidelberg - Solidarität mit Chemnitz @ pin 	 Bismarckplatz, 69115 Heidelberg, Deutschland | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

Seit Sonntagabend hat die rechte Gewalt in unserem Land ein neues Ausmaß erreicht. Blind vor Hass und Wut, teilweise völlig enthemmt und gewaltbereit zog ein rechter Mob durch Chemnitz. In Deutschland wurde wieder Jagd auf Menschen gemacht.

Die Bilder aus Chemnitz machen uns fassungslos…aber nicht sprachlos. Es ist an der Zeit, dass sich die Zivilgesellschaft von diesen Ausschreitungen abgrenzt. Und es ist nicht genug, das in Chemnitz und Ostdeutschland zu tun. In allen Bundesländern gilt es nun, Flagge zu zeigen. Gewalt und Lynchjustiz werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen. Gerüchten, Hass und Lügen in den sozialen Medien setzen wir Fakten und Aufklärung entgegen.

Wir stehen an der Seite derer, die sich am Montag nicht dem Druck der braunen Masse gebeugt haben. Wir unterstützen die Zivilcourage aller, die jeden Tag unsere Demokratie und die Menschenrechte verteidigen – offen und sichtbar.

Als Zeichen der Unterstützung wird am 3. September in Chemnitz gefeiert. Mit einem Konzert wird laut gegen Rassismus Musik gemacht und sich tausendfach dem Hass entgegen gestellt. “All den Menschen, die von Neonazis angegriffen wurden und die für Werte wie Toleranz, Respekt und Menschlichkeit einstehen, wollen wir zeigen, dass sie nicht alleine sind. ”

Wir sind mehr. Heidelberg erklärt sich solidarisch!
Seid dabei. Es ist Zeit, mehr zu tun.
#wirsindmehr

Zu dieser Kundgebung wird von der SPD Heidelberg mit Unterstützung von “Heidelberg gegen Rassismus” eingeladen.

Antikriegstag 2018 – Mannheim @ Gewerkschaftshaus Willi-Bleicher-Saal
Sep 3 um 19:00
Antikriegstag 2018 - Mannheim @ Gewerkschaftshaus Willi-Bleicher-Saal  | Mannheim | Baden-Württemberg | Deutschland
Antikriegstag 2018

Kriegsgefahr gefährlich gewachsen: Abrüstung statt Aufrüstung!

Diskussionsveranstaltung mit dem Journalisten Andreas Zumach (Genf)

Montag, 3. September | 19 Uhr | Gewerkschaftshaus Mannheim | Willi-Bleicher-Saal | Hans-Böckler-Straße 1

Andreas Zumach (geb. 1954 in Köln) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Er ist Autor mehrerer Bücher. Seit 1988 ist er Schweiz- und UNO-Korrespondent für die tageszeitung (taz) mit Sitz am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf. Er arbeitet darüber hinaus als freier Korrespondent auch für andere deutsch- und englischsprachige Print- und Rundfunkmedien.

Zumach beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Sicherheitspolitik, der Rüstungs-kontrolle und internationaler Organisationen. im Jahr 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis der Stiftung Dr. Roland Röhl verliehen. Zumach ist inzwischen Jury-Vorsitzender des Preises. Zumach hat verschiedene friedenspolitische Initiativen geprägt, u.a. ist er Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienst-gegner*Innen (DFG/VK).

„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ – unter diesem Motto gehen seit 1957 Gewerkschaften und Friedensgruppen jährlich am 1. September, dem Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen 1939, für eine friedliche Welt auf die Straße. Damit soll an die schrecklichen Folgen von Krieg, Gewalt und Faschismus erinnert werden.

Auch 2018 wird es anlässlich des Antikriegstages bzw. Weltfriedenstag wieder über 160 Veranstaltungen bundesweit geben. Im diesjährigen Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag 2018 heißt es:

„Unser Eintreten für Frieden, Demokratie und Freiheit ist wichtiger denn je. Die internationale Nachkriegsordnung ist aus den Fugen geraten. Die Hoffnung, dass das Ende des Kalten Krieges ein Zeitalter der Entspannung einläuten würde, hat sich als Illusion erwiesen. Das Risiko von militärischen Auseinandersetzungen ist so groß wie seit 1989 nicht mehr. Rund um den Globus toben mehr als 30 Kriege und bewaffnete Konflikte. Auch die nukleare Bedrohung hat eher zu- als abgenommen. Die USA und Russland modernisieren ihre Atomwaffenarsenale. Nuklearmächte wie China, Nordkorea, Indien und Pakistan tragen dazu bei, dass wir erneut ein nukleares Wettrüsten erleben. US-Präsident Trump kündigt einseitig das internationale Atomabkommen mit dem Iran auf. Und doch weigert sich die deutsche Bundesregierung weiterhin, den von über 120 Staaten beschlossenen UN-Vertrag über ein Atomwaffenverbot mitzutragen. (…)

Nichts zeigt deutlicher: Waffengewalt und militärisches Hochrüsten lösen keine Probleme. Eine neue Aufrüstungsspirale ist die falsche Antwort auf die veränderte Weltlage. Und doch sind die globalen Rüstungsausgaben mit über 1,7 Billionen US-Dollar so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben.

Deshalb lehnen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften das NATO-Ziel ab, die Rüstungsausgaben der Bündnispartner auf zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Für die Staaten Europas würde dies bedeuten, dass ihre Militäretats von 500 Milliarden Euro auf 800 Milliarden anwachsen. Auch Deutschland müsste seine Rüstungsausgaben annähernd verdoppeln.

Zwei Prozent des BIP für den Rüstungsetat – das wären alleine in Deutschland weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen würden: für Investitionen in Bildung, Hochschulen, Schulen und Kitas, für den sozialen Wohnungsbau, für kommunale und digitale Infrastruktur, für eine gerechte und ökologische Gestaltung der Verkehrs- und Energiewende, für eine bessere Alterssicherung und mehr soziale Sicherheit. (…)

Vor diesem Hintergrund fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften die deutsche Bundesregierung dazu auf, endlich umzudenken und mit ihren EU-Partnern eine gemeinsame europäische Strategie der friedenssichernden Konflikt- und Krisenprävention zu erarbeiten. (…)“

Veranstalter: Deutscher Gewerkschaftsbund DGB Mannheim | Friedensplenum Mannheim |

Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG/VK) Mannheim-Ludwigshafen

V.i.S.d.P.: DGB Kreisverband Mannheim, Lars Treusch, Hans-Böckler-Straße 3, 68161 Mannheim

„Für eine Umkehr der deutschen Außenpolitik – Die geplante ‚Aufrüstung der NATO und der Bundeswehr ist friedens- und sozialpolitisch fatal“ @ Friedensplenum, DFG/VK und DGB
Sep 3 um 19:00

Montag, 03. September (zum Antikriegstag).
; Veranstaltung mit dem international bekannten Journalisten und Publizisten Andreas Zumach. Veranstalter: Friedensplenum, DFG/VK und DGB. Gewerkschaftshaus Mannheim, 19 Uhr

Sep
6
Do
20 Jahre Umweltforum – Festveranstaltung- Wo stehen wir bei der Energie- und Verkehrswende? – 2030 ist morgen @ Umweltforum Mannheimer Agenda 21 e.V
Sep 6 um 18:30

mit Professor Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin und Professorin für Energieautonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance. Veranstalter: Umweltforum Mannheimer Agenda 21 e.V., Aula der Hochschule Mannheim, Paul-Wittsack-Str. 10, Mannheim-Lindenhof, 18.30 Uhr

Sep
8
Sa
Eröffnung der RomnoKher Kulturwochen mit zwei Kunstausstellungen – 08.09.2018 – 22.09.2018
Sep 8 um 10:53 – Sep 22 um 11:53

Eröffnung der RomnoKher Kulturwochen mit zwei Kunstausstellungen - 08.09.2018 - 22.09.2018Behar Heinemann ist Autorin, Künstlerin und Aktivistin. Sie ist im Kosovo geboren und der Minderheit der Roma zugehörig.
Als Aktivistin setzt sie sich für Empowerment der Minderheit und im speziellen für die Kunst, Gesundheit und Bildung ein und hat dabei ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Frauen. Als Künstlerin widmet sie sich vor allem der Fotografie und Malerei. Minderheiten ein. Seit vielen Jahren engagiert sie sich vor allem für die Minderheit der Sinti und Roma. Die Ausstellung thematisiert aus der Perspektive einer Romni in Gemälden und Fotografien die Seele des Menschen und dominierende Motive seiner Umgebung. Zum anderen die Perspektive einer jüdischen Fotografin auf die Zeit und Vergänglichkeit. Ina Rosenthal ist Autorin, Fotografin und Menschenrechtsaktivistin. Ihre Schulzeit verbrachte sie in Bochum, heute lebt sie in Berlin. Als Jüdin und politisch aktiver Mensch setzt sie sich für eine gleichberechtige Teilhabe und Partizipation von Ihr Engagement führte die beiden Künstlerinnen schließlich zusammen. Erstmals werden sie ihre Werke gemeinsam ausstellen und einer Versteigerung für einen guten Zweck zur Verfügung stellen, am 22. September im RomnoKher.

17:30 Uhr Einlass

18:00 Uhr Eröffnung der RomnoKher Kulturwochen
Vertretung des Landes BW (angefragt)
Daniel Strauß, Vorstandsvorsitzender des VDSR BW
Behar Heinemann (Malerin und Fotografin)
Ina Rosenthal (Fotografin)
Moderation: Christine Bast (VDSR BW)

18:45 – 21:00 Ausstellungsbesichtigung

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 3.9.

Die Ausstellung kann bis zum 22.9. von Mo. bis Do. von 10 Uhr bis
16 Uhr in den Räumlichkeiten von RomnoKher besichtigt werden.
Am 22.9. werden ausgewählte Kunstwerke versteigert.

Sep
9
So
Wohnprojekt 472 – 13h-Freiheit auf Turley – „Tag des offenen Denkmals“ @ Turley
Sep 9 um 14:00 – 18:00

Wohnprojekt 472 – 13h-Freiheit auf Turley – „Tag des offenen Denkmals“ – mit Führungen, Ausstellungen und Informationen; Mannheim, Turleyplatz 8, 14-18 Uhr

Sep
10
Mo
NicaraguaVerein Mannheim-El Viejo
Sep 10 ganztägig

Monatliche Treffen: Termin und Ort erfragen
unter 0621 797821.

Hafenfahrt: Global trifft lokal – Gemeinsam auf den Spuren des Welthandels
Sep 10 um 14:00 – 15:30

Woher kommt eigentlich der Kakao für unsere Schokolade und unter welchen Bedingungen wird unsere Kleidung hergestellt? Als Drehkreuz für Waren aus aller Welt und Sitz zahlreicher international agierender Firmen macht der Mannheimer Hafen globale Handelsketten (be-) greifbar. Diese interaktive Hafenrundfahrt zeigt anhand anschaulicher Beispiele, welche Auswirkungen unser Konsum weltweit hat und welche fairen Alternativen es gibt.

Tickets: Erwachsene 12.50 Euro, Kinder 7.50 Euro unter kurpfalz-online.de.

Veranstalter: Eine-Welt-Forum Mannheim e.V. in Kooperation mit der Kurpfalz Personenschifffahrt
Mannheim, Cahn-Garnier-Ufer, MS Kurpfalz, 14-15.30 Uhr

Der Mensch. Seine eigene Schöpfung. Aus der Wirklichkeit und vom Wesen. Einführung in die Kritik der bürgerlichen Ökonomie. @ TuK Speyer
Sep 10 um 18:30
Der Mensch. Seine eigene Schöpfung. Aus der Wirklichkeit und vom Wesen. Einführung in die Kritik der bürgerlichen Ökonomie. @ TuK Speyer | Speyer | Rheinland-Pfalz | Deutschland

Die wahre Schranke der kapitalistischen Produktion ist das Kapital selbst.
Das Kapital und seine Selbstverwertung (Profit) erscheinen als Ausgangspunkt und Endpunkt, als Motiv und Zweck der Produktion. Die Produktion ist nur Produktion für das Kapital …
[vgl. MEW 25, s.260] – Aktuelle nähere Einzelheiten gibts bei uns.

Bisher:
1. Kostpreis und Profit
2. Die Profitrate
3. Profitrate/Mehrwertrate
4. Wirkung des Umschlags auf (p =) p’
5. Ökonomie in der Anwendung des konstanten Kapitals

Manuskipte und Material zum Runterladen:

aktuell: Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie. Gesamtprozeß (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOGPz.pdf
aktuell: Kleines Glossar EPOGPz (Kapitel 53 EPOGPz): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOGPz-53-Glossar.pdf

Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/VortragEPO.pdf
Glossar zur ›Kritik der politischen Ökonomie‹: http://www.babbelclub.org/Bilder/Begriff_Kritik_120514.pdf
Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie. Zirkulation (pdf): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOZi.pdf
Kleines Glossar EPOZi (Kapitel XXII EPOZi): http://www.babbelclub.org/Bilder/EPOZi-22-Glossar.pdf

Sep
13
Do
„Kriegsmacht Deutschland ?!“ @ Verdi-Haus
Sep 13 um 19:30

Vortrag mit Diskussion anlässlich des Antikriegstages –

Referent: Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung;
Er analysiert in seinem Vortrag nicht nur die aktuelle Situation, er zeigt auch Handlungsoptionen zur Bewahrung des Friedens auf.

Veranstalter: DGB Vorder-und Südpfalz, attac Mannheim und Ludwigshafen, Naturfreunde Ludwigshafen.

 

Ort: Verdi-Haus, Ludwigshafen, Kaiser Wilhelmstr 7, 19.30 Uhr

Sep
15
Sa
Gedenkfeier für die Lechleitergruppe @ Lechleiterplatz
Sep 15 um 18:00

Gedenkfeier für die LechleitergruppeLiebe Kameradinnen und Kameraden der VVN, liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Wir laden euch alle sehr herzlich ein zur diesjährigen Gedenkfeier für die Mitglieder der Widerstandsgruppe um Georg Lechleiter. 1942/43 starben die mutigen Frauen und Männer des Arbeiterwiderstandes gegen die Nazi-Herrschaft durch das Fallbeil. Wir erinnern an ihre Taten gegen dass NS-System. Wir würdigen Ihren Beitrag für die Beendigung des Krieges, für den Sturz Hitlers und für eine sozialistische Zukunft. Unser Gedenken gilt allen Opfern der Naziherrschaft und aktuell allen Opfern rechter Gewalt. Wir denken an die Opfer der Kriege und der vielen terroristischen Anschläge. Millionen Menschen fliehen vor Kriegen und Hungersnöten aus ihrer Heimat. Viele sind bei der Flucht ums Leben gekommen. Auch an sie denken wir. Flüchtlinge suchen Schutz und berufliche Perspektiven für sich und ihre Kinder. Auch bei uns sind viele Geflüchtete angekommen, die wir solidarisch unterstützen und heißen sie herzlich willkommen.

Wir verurteilen jede Art von Gewalt gegen Menschen, wir verurteilen rassistische Hetze gegen Zuwanderer und Anschläge auf Asylunterkünfte. Der Hetze gegen alles Fremde und der Spaltung der Gesellschaft setzen wir unsere Solidarität entgegen, für ein gemeinsames Leben im Frieden, mit sozialer Gerechtigkeit und in Vielfalt. Die VVN-BdA tritt ein für die Beseitigung der Fluchtursachen, für die Beendigung aller Kriege, gegen Rüstungsexporte und Kriegsandrohungen, ob Handelskriege, Kalte Kriege und massive Aufrüstung. Abrüsten ist das Gebot der Stunde.

Georg Lechleiter und seine Mitstreiter der Widerstandsgruppe bleiben unvergessen, auch die Spanienkämpfer aus Mannheim, die im Kampf gegen die Franco-Faschisten ermordet wurden. Ihr Kampf gegen den Faschismus und für die demokratischen Freiheitsrechte der Völker sind auch heute noch Vorbild in unserem Streben nach einer demokratischen, friedlichen, gerechten und solidarischen Welt.

Zur Gedenkfeier treffen wir uns am Samstag, dem 15. September 2018, 18.00 Uhr am Georg-Lechleiter-Platz, Mannheim, Schwetzinger Straße.

Programm:

Antifaschistische und Freiheitslieder werden gesungen.

Redebeitrag von: Stefan Fulst-Blei, SPD-Abgeordneter des baden-württembergischen Landtages und SPD Kreisvorsitzender in Mannheim.

Anschließend erfolgen Grußworte

Sep
16
So
KZ-Gedenkstätte Sandhofen @ Gustav-Wiederkehr-Schule (UG)
Sep 16 um 10:00 – 14:00

KZ-Gedenkstätte Sandhofen
Führung – Mannheim, Kriegerstraße 28, Gustav-Wiederkehr-Schule (UG), Öffnung 14-17 Uhr

Sep
17
Mo
“Seenotrettung ist kein Verbrechen – faschistoidem Rechtsruck entschieden entgegen treten” @ vor dem Schützenhaus in Mannheim-Feudenheim, In der Au 20
Sep 17 um 18:00 – 20:00
"Seenotrettung ist kein Verbrechen - faschistoidem Rechtsruck entschieden entgegen treten" @ vor dem Schützenhaus in Mannheim-Feudenheim, In der Au 20 | Mannheim | Baden-Württemberg | Deutschland

“Seenotrettung ist kein Verbrechen – faschistoidem Rechtsruck entschieden entgegen treten”

Unter diesem Motto protestieren wir gegen die Diffamierungen der Seebrücke-Aktion Mannheim, den gemeinnützigen Verein Mannheim sagt Ja! und die iL Rhein-Neckar, durch den Kreisverband der AfD in Mannheim.

Unterstützt wird der Protest durch:
Mannheim gegen Rechts, OAT Mannheim, Seebrücke-Mannheim, iL Rhein-Neckar, Grüne Jugend Mannheim und Verdi Rhein-Neckar (Stand 03.09.).
Linksjugend solid Mannheim ist angefragt.
Weitere unterstützende Organisationen bitte melden!

Es wird verschiedene kurze Redebeiträge und Musik geben. Am Infostand werden von Aufstehen gegen Rassismus Flyer, Plakate und Aufkleber für Euch bereitliegen.

Kommt zahlreich zum deutlichen, bunten und friedlichen Protest vors Schützenhaus, wo an diesem Abend “die mausgerutschte, Schießbefehl-” Beatrix von Storch von der lokalen braun-blauen AfD erwartet wird. Bringt Banner, Fahnen und Transparente mit, die Euere Meinungen repräsentieren. Seid laut am 17.9. und zeigt Euch solidarisch mit den Diffamierten.

Wir sagen Nein zur “Sargnagel”-Rhetorik der faschistoiden AfD und zeigen uns solidarisch mit der Seebrücke-Aktion in Mannheim und überall. Wir unterstützen Mannheim sagt Ja! e.V. und alle anderen Organisationen und Initiativen, die sich für Geflüchtete einsetzen und für Vielfalt und Offenheit stehen. Wir zeigen klare Kante und bekämpfen die AfD, die maßgeblichen Anteil am Rechtsruck in der Gesellschaft hat. Wir machen deutlich, daß Trixi von Storch in Mannheim nicht willkommen ist.

Sep
18
Di
Gudrun Ensslin – Geschichte einer Radikalisierung @ Forum der Jugend
Sep 18 um 19:00

Buchvorstellung und Gespräch: 
Alex Aßmann rekonstruiert den Weg Ensslins von der Studentenbewegung in den Linksradikalismus als Bildungsgeschichte. Ihren Ausgang nimmt diese Entwicklung in den 1940er und 50er Jahren, denen das besondere Augenmerk des Autors gilt. Sein Buch eröffnet auf diese Weise einen neuen Blick auf die RAF-Protagonistin und räumt mit weit verbreiteten Missverständnissen auf.

Mannheim, Forum der Jugend, Café, 19 Uhr

Sep
20
Do
Menschenrechte in Gefahr – Wie kämpfen soziale Bewegungen auf den Philippinen? @ Gewerkschaftshaus
Sep 20 um 19:00

Die Aktivistin Mabel Carumba (Mindanao) berichtet über aktuelle Entwicklungen und diskutiert über die Möglichkeiten internationaler Solidarität.

Die Philippinen sind mit rund 107 Millionen Menschen einer der bevölkerungsreichsten Staaten der Erde.
Über 4 % der philippinischen Exporte gehen nach Deutschland. Obwohl die Philippinen zu einer der international
am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften gezählt werden, ist Armut sehr verbreitet.

Der soziale Gegensatz zwischen einer kleinen reichen Oberklasse und der großen Bevölkerungsmehrheit ist unübersehbar.
Die Gesamtzahl der inländischen Beschäftigten wird auf rund 43 Millionen
– davon etwa 40 % Frauen –geschätzt. Zudem arbeiten 8 Millionen Menschen im Ausland. Viele Arbeitsverhältnisse sind prekärer Natur und Unterbe-
schäftigung ist weit verbreitet. Im Rechtsindex des Internationalen Gewerkschaftsbundes zählen die Philippinen zu den zehn Ländern mit der größten
Willkür gegenüber Erwerbstätigen. Die Bedrohung politischer, sozialer und gewerkschaftlicher AktivistInnen ist Alltag.
Zahlreiche Bewegungen wehren sich gegen diese unhaltbare Lage und kämpfen unter oft sehr schwierigen Bedingungen für die Einhaltung der Menschenrechte.
Der amtierende Präsident Duterte befürwortet das Treiben von Todesschwadronen. Er selbst solleng mit dem mächtigen Clan des ehemaligen Gewaltherrschers Marcos verbunden sein. Unsere Referentin Mabel Carumba ist in sozialen Bewegungen und Menschenrechtsorganisationen aktiv ( Mindanao Peoples’ Peace Movement sowie In Defense of Human Rights and Dignity Movement Mindanao).
Sie wird über aktuelle Entwicklungen berichten und mit uns über die Möglichkeiten internationaler Solidarität diskutieren.

Sep
21
Fr
Diskussion – Migrationspolitik – Referentin Christine Buchholz MdB @ Altes Rathaus
Sep 21 um 18:00
Diskussion - Migrationspolitik - Referentin Christine Buchholz MdB @ Altes Rathaus | Lampertheim | Hessen | Deutschland

Veranstaltung Lampertheim

Einladung zur Diskussion

Migrationspolitik
Warum sich DIE LINKE für offene Grenzen einsetzten muss
Mit Christine Buchholz MdB

Wann? Fr., 21.09.2018, 18:00 Uhr
Wo? Altes Rathaus; Römerstrasse 104 – Lampertheim

Sep
25
Di
Manuel: auf der Sea Watch vor Ort @ Forum der Jugend
Sep 25 um 19:00

Diskussion/Vortrag mit einem Vertreter der Seenotrettungsinitiative “Sea-Watch”
2014 gründet sich auf Initiative von vier Familien aus Brandenburg das Projekt «Sea-Watch». Ziel der Nichtregierungsorganisation ist die Rettung von Geflüchteten, die im Mittelmeer in Lebensgefahr geraten. Mittlerweile hat Sea Watch mit mehr als 500 internationalen Freiwilligen über 35000 Menschen aus Seenot gerettet. Auch 2018 steigen weiterhin Menschen in seeuntaugliche Boote. Deshalb wird Sea-Watch, trotz politischen Gegenwinds, weiterhin versuchen, Menschen aus Seenot zu retten. Der Rettungssanitäter und Medizinstudent Manuel war mehrfach an Bord der Sea-Watch. Er berichtet von seinen Einsätzen und der aktuell immer schwieriger werdenden politischen und humanitären Situation.