Wahlkampf: Die Linke klopfte am Wochenende an über 3.000 Haustüren in Jungbusch und Innenstadt
Am Wochenende des 21. und 22. Februar 2026 war Die Linke Mannheim in den Stadtteilen Jungbusch und Innenstadt unterwegs, um mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen. Die Aktion war die Fortführung bereits durchgeführter Haustürgespräche in anderen Stadtteilen. Mit den 3.381 zusätzlich geklopften Haustüren wurde dabei das selbst gesetzte Ziel von insgesamt 10.000 Haustüren im Rahmen des Wahlkampfs bereits erreicht.
„Unser Ziel ist es, Politik anders zu gestalten: nicht von oben herab, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Wir wollen erfahren, was die Menschen im Alltag bewegt, welche Sorgen sie haben und welche Ideen sie für Verbesserungen sehen“, erklären die Landtagskandidatinnen Isabell Fuhrmann und Phillip Fränkle. „Die Rückmeldungen aus den Gesprächen fließen direkt in unsere politische Arbeit und in unser zukünftiges Engagement im Landtag ein.“
Im Mittelpunkt der Gespräche standen insbesondere steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten, soziale Sicherheit, gute Arbeit, eine verlässliche Gesundheitsversorgung sowie ein bezahlbarer und leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre konkreten Anliegen und Erwartungen an die Politik zu formulieren.
Mit den Haustüraktionen setzt Die Linke Mannheim im laufenden Landtagswahlkampf bewusst auf persönliche Begegnungen statt ausschließlich auf Plakate oder Social Media. „Gerade in Zeiten wachsender sozialer Unsicherheit ist es wichtig, ansprechbar zu sein, zuzuhören und konkrete Verbesserungen durchzusetzen“, betont die Kreissprecherin Anna-Sophie Roth.
Die große Resonanz in Jungbusch und der Innenstadt bestätigt diesen Ansatz. Die Linke Mannheim kündigt an, auch nach den Wahlen regelmäßig das direkte Gespräch zu suchen und politische Arbeit konsequent an den Interessen der Menschen vor Ort auszurichten.
Pressemitteilung Die Linke Mannheim
















