Geschäfte mit Krieg, Tod und Sklaverei – das IG Farben-Kartell und die BASF
Geschäfte mit Krieg, Tod und Sklaverei – das IG Farben-Kartell und die BASF
Samstag, 16. Mai
„Geschäfte mit Krieg, Tod und Sklaverei – Geschichte & und Karrieren am Beispiel des IG Farben-Kartells und der BASF“ – Der Vortrag beschäftigt sich mit der Konzerngeschichte der IG Farben und beschreibt Vor- und Nachkriegsbiographien einige ihrer führenden Manager und Angestellten. Bereits vor 1933 gab es Kontakte zur Hitler-Partei NSDAP, später Wahlkampfspenden. Die IG Farben steht beispielhaft für die Verzahnung der Wirtschaftseliten mit dem deutschen Faschismus. Hunderte Menschen aus der Rhein-Neckar Region waren direkt oder indirekt am Holocaust beteiligt. Zu nennen wären hier u.a. Manager wie Dr. Otto Ambros, Dr. Wolfgang Heintzeler oder der Ludwigshafener Ehrenbürger Dr. Carl Wurster.
Eine Veranstaltung der „AG Verdrängte Zeitgeschichte“ aus Ludwigshafen im Rahmen der 8. Anarchistischen Buchmesse Mannheim. Mannheim, Jugendkulturzentrum, 14-16 Uhr















